Kill that hoe

(Christian Kühn)

Es handelt sich um einen Verliebten, der in zwei Stropen beschreibt, wie sehr und warum er in eine Frau verliebt war. In der dritten Strophe beschreibt er, warum er sie nur erschießen konnte, um seiner Liebe zu ihr gerecht zu werden.

Please note: This text is protected by copyright and may not be copied or used for other purposes - even in parts or in revised form - without the expressed permission by Premium Lyrics. The hidden parts (XXXXX) are visible after purchasing a license.

Select your license

License group 1: non-commercial use

License group 2: commercial use with limited right of reproduction

License group 3: commercial use with unlimited right of reproduction

License group 4: exclusive use with unlimited right of reproduction

Here you find more information about our Licensing models.

Add to cart Wishlist

Lief neben ihr, wusste nicht, wie mir passiert. War gefroren, schmolz gleichzeitig dahin. Wenn ich mit ihr chillte, kam mir Aktivität nicht in den Sinn. Ihr Lächeln war ein Sinnbad. Verlor mich in ihren Augen wie auf Weltmeeren Sindbad. Es war kaum zu glauben. Erlebte wogende Sintflut. Heiß wie Glut, jede Umarmung jede Berührung. Jede Unterhaltung gab mir mehr als Pornos. Nein, ich ließ nicht los. Das Verständnis war die Erkenntnis, dass da mehr is. Sie war mein Gott. Glaubte an sie, brauchte sie. Genoss ihre Weitsicht, ihre realistische Weltsicht. Liebte, dass sie eine Frau war, die nicht über Geld spricht. Chorus: Ich sah: in ihre Augen: sah Geborgenheit. Konnte es nich glauben: war von Sorgen befreit. Ich genoss: jeden Morgen zu zweit. Auch an und für sich war sie gut geformt: geistig wie physisch. Es war eigentlich unbeschreiblich, aber jetzt beschreib ich´s. Alleine am Schreibtisch. Die Heizung ist aus. Der Gedanke an sie heizt mich Sie reizt mich immer noch. Jetzt fühle ich mich wie ein Arschloch. Doch mit ihr zusammen, hatte ich das Gefühl von absolutem Einklang. Wollte sie einrahmen im Bild meiner Welt. Ich darin alleine, da ist es entstellt. Stand auf sie und ihre Art, da haben ihre Eltern offensichtlich nicht gespart. Ich ohne sie separat, macht mich einsam. War nie Don Juan. War nur ihr Mann. Hoffentlich wusste sie es: ich liebte sie. Chorus Es wurde fürchterlich. Sie veränderte sich. Wurde selfish. Ich alleine reichte nicht. Sie laberte von Polyamor. Ich kam mir dumm vor. Wollte sie nicht verlieren. Also, dachte ich: Lass es uns XXXXXXXXXXXXX XXXX XXX XXXXXX XX XXXXXX XX XXX XXXXXX XX XXXX XXX XXXXX XXX XXXXXX XXX XXX XXXXXXXXXXXXXX XXXXXXXX XXXXXX XXX XXXX XXXX XXXXXXXX XX XXXXXX XXX XX XXXXXXX XXXXX XX XXXXXX XXXXXXXX XXXXX XXX XXX XXXXXXX XXX XXXXXX XXXXXX XXXX XXX XXX XXXXX XXXXX XXXXX XXXX XXXX XXXX XXXXXXX XXXXX XXXXXX XX XXXXXXX XXXXX XXXXXXX XXX XXX XXX XXX XXXXXXX XXXXXXX XX XXX XXXXXXXXXXXXXXXX XXXXXX XXXXX XXXXXXXXXX XXXXXX XXXXXXX XXXX XXXXX XXXX XXX XXX XXXXXXX XXXX XXXXXXX XXXXXX XX XXX XXX XXXX XXX XXXXXX XXX XXXXXXXX XXXXXXX XXX XXXXXXXXXXX XXX XXXXX XXX XXXX XXXX XXX XXXXX XXXXXX XXXXXXXXX XXXXX XXX XXXXX XXXXXXXXXXX XXX XXXXX XXXXX XXXXX XXX XXXX XX XXXX XXXXXX XXX XXXXXXXXXXXXX XXXXXX XX XXXX XXXXXXXX XXX XXXXXX XXX XXXXXXXXX XXX XXXXXXXX XXXX XXX XXXX XXXX XXXXXXXX

© Christian Kühn 2020

Any opinions that may be interpreted within the lyrics on this site will be those of the individual author, and do not necessarily represent those of Premium Lyrics.

More search results

Überfragen

By Christian Kühn


Der Text handelt von aktuellen Problemen, auf die es kaum Antworten gibt, aber dennoch beschäftigen und zum Nachdenken anregen.

View lyric

Suck my digital Bitch! bewerte mich!

By Christian Kühn


Der Text handelt davon, dass eine Bewertung im Internet heutzutage extrem bedeutend ist. Doch was macht das mit dem Verhalten der Nutzer? Außerdem wird sich generell mit dem Digitalen Leben auseinandergesetzt.

View lyric

Die Blicke der anderen

By Christian Kühn


Es handelt sich um eine Frau (Strophe 1) und einem Mann (Strophe 2), die nicht auf der Suche nach einem Liebespartner sind. Gerade dadurch ziehen sie aber die Blicke der anderen an, da sie faszinierend souverän auftreten.

View lyric

Die Nachbarn

By Christian Kühn


Wie der Titel erahnen lässt, handelt es sich um Personen, die neben uns wohnen. Sie sind uns so nah und gleichzeitig so fremd.

View lyric

Call on Wishes

By Brian Hendrix


We live in a world where even those who claim to be charitable can be among the most greedy. As a kid, I remember hearing the story of Robert Johnson, King of the Delta Blues, and how he sold his soul to the Devil at a southern crossroads for fame and fortune. I used to sit around and wonder if other rich and powerful, greedy people made similar deals to step on the rest of us as they climb up the golden ladders of their ivory towers. This song is about the Devil speaking to these people to whom he's given Earthly wealth, before he ultimately collects. Is it all worth it? Well, if you don't have a soul...

View lyric

Feier die Nacht

By Andrea Pflüger


Ein Mensch lernt, sich fallen zu lassen.

View lyric

Reclaimer

By Steven Mailer


This song is about defiance, about finding the strength to stand up for yourself and refusing to bow to anyone. Reclaiming all that fear has robbed you of.

View lyric

Trash

By Jannick Knyrim


Inspired by Tyler the Creators' trashy tunes. Could be an all time youtube hit, too

View lyric